Nov 04 2017

Staatsakt Nr. 1

A.H. (67, weiblich, verwitwet) hatte die Fassade ihres Einfamilienhauses neu streichen lassen. Kosten CHF 7 286.50. A.H. ging zum Schalter und wollte das Geld abheben und die Rechnung bezahlen. Nachdem die Mitarbeiterin das Konto von A.H. geöffnet hatte, starrte sie lange auf den Bildschirm. Dann kam der Chef. Nun starrten zwei auf den Bildschirm. Nach …

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Sep 19 2017

SVP bi de Lüt

Sep 18 2017

Blendwerk

Die Altersvorsorge in der Schweiz basiert auf drei Säulen. Die tragenden Pfeiler dieses Systems sind die unterschiedlichen Finanzierungen und das Zusammenspiel  zwischen der obligatorischen und freiwilligen und der sozialen und privaten Vorsorge. Die Altersreform 2020 durchbricht all die erfolgreichen Elemente des Drei-Säulen-Systems, stellt eine „Mischrechnung“ auf und verkauft sich als Kompromisslösung. In Tat und Wahrheit …

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Sep 11 2017

Selbstironie

Innert drei Monaten erreichte die Initiative für Ernährungssicherheit die nötigen Unter­schrif­ten und konnte fast 150 000 beglaubigte Unterschriften einreichen. 2014 triumphierte der Schweizer Bauernverband: „Die Initiative nimmt die internationalen und nationalen Entwicklungen auf und hilft, diese zu meistern. Sie sichert langfristig die Versorgung der Schweizer Bevölkerung mit einheimischen Lebensmitteln in dem sie das Kulturland und …

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Aug 14 2017

Rückzug Initiative

2017-08-09 Medienmitteilung Initiativkomitee „Stopp den überbordenden Staatsausgaben“ Rückzug der SVP-Finanzinitiative „Stopp den überbordenden Staatsausgaben“ Die Initiative „Stopp den überbordenden Staatsausgaben“ wurde von der SVP am 10. November 2009 lanciert und im 27. September 2011 eingereicht. Seither liegt sie sistiert bei der Staatskanzlei. Die SVP-Finanzinitiative forderte eine ausgeglichene laufende Staatsrechnung. Hierbei ist ein allfälli-ges überschüssiges Eigenkapital …

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Mai 12 2017

Auftrag ernst nehmen

Die Gegner der Initiative „Keine Bevormundung der Bürger und Gemeinden“ greifen in ihrer Argumentation nun plötzlich auf die Lösungen in den Kantonen Zürich und St. Gallen zurück. Dort funktioniere der Kindes-   und Erwachsenenschutz nicht, weil er in der Hoheit der Ge­meinden liege. Weit gefehlt. Die Gemeinden in diesen zwei Kantonen haben die volle Ver­ant­­wor­tung an …

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